Corona in der Schule

Das Schuljahr 2020/2021 wurde am 10. August 2020 im Regelbetrieb aufgenommen. Die Schule darf nur mit Mund-Nase-Schutz betreten werden! Für Schüler*innen gilt dies solange, bis sie von den Lehrkräften die Erlaubnis erhalten, die Masken abzunehmen.

Zu beachten sind der aktuelle Hygieneplan der Louise-Schroeder-Schule sowie der zugrundliegende Musterhygieneplan des Landes Berlin für die Berliner Schulen!


Täglicher Umgang mit Covid-19 – Warn-App, sinnvolle Maskentypen und ihre Reinigung

Trotz etablierter Maskenpflicht ist nach wie vor viel fahrlässiger Umgang mit der Prävention einer Verbreitung von SARS-CoV-2 zu beobachten. So ist etwa häufig die unsinnige Gewohnheit zu beobachten,  mit freigelegter Nase in öffentliche Verkehrsmittel steigen. Immer öfter wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerdem zum Anlass genommen, die geltenden Abstandsregeln weniger ernst zu nehmen. Auch die Maskenreinigung wird von vielen Menschen vernachlässigt. Zu beachten ist: Bei Atemnot, Benommenheit und entsprechenden Vorerkrankungen kann natürlich niemandem ein Vorwurf daraus gemacht werden, die Maske abzusetzen. Dennoch ist ein sorgsamer Umgang mit der Pandemie unabdingbar.

Neben dem Hygieneplan des OSZ sollen die nachfolgenden Informationen für zusätzliche Maßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus sensibilisieren und eine Übersicht über relevante Maskentypen geben.

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Eine Bibliothek …

„ … macht es möglich, dass einer den Marx sucht, den Schopenhauer findet und die Bibel entleiht“, sagte einst Ernst R. Hauschka. Und es stimmt! Natürlich kann man in einer Bibliothek viele Bücher finden und entleihen, aber eine Bibliothek hat heute noch viel mehr zu bieten als das allein. Als Bibliotheksmitarbeiter ist man nicht nur eine Auskunft über den Bestand. Man ist Rechercheprofi, Informationsvermittler, Schulungsleiter, Vorleser, Eventmanager und vieles mehr. Es ist nicht nur das stille „hinterm Tresen sitzen“ und „pscht, wir sind hier in einer Bibliothek“ wie man das aus Film und Fernsehen kennt. Tatsächlich richten sich die meisten Dienste konkret an de Kunden, wobei Kommunikation und Interaktion eine große Rolle spielen. (Linda)

Serviceorientierung in Bibliotheken

Egal ob wissenschaftlich oder öffentlich, stets wird der/die Nutzer:in von der angenehmen Atmosphäre der Bibliothek begrüßt. Freundliche Mitarbeiter:innen stehen jederzeit bei den unterschiedlichsten Anliegen zur Verfügung, haben immer ein offenes Ohr und helfen, wo sie nur können. Ob bei klassischen Serviceangeboten, wie der persönlichen oder telefonischen Auskunft und Beratung oder Veranstaltungen für Jung und Alt, das Zusammenstellen von Medienkisten, Ausstellungen oder vielleicht doch nur die Bereitstellung von Lern- und Arbeitsplätzen. Wir als Bibliotheken handeln stets kundenorientiert und tüfteln wahrscheinlich bereits in diesem Moment an weiteren passenden Serviceangeboten, um weitere Nutzer:innen für uns zu gewinnen. (Angelique)

Die Nutzer sind das Herz jeder Bibliothek

Bibliotheken richten anhand des Nutzerkreises ihr Erwerbungsprofil aus, kreieren ihre Service- und Beratungsangebote und gestalten ihr Erscheinungsbild passend. Die Kunden- und Serviceorientierung stellt somit das Herzstück der Bibliotheksarbeit dar. Durch Veranstaltungen bieten öffentliche Bibliotheken Leistungen für verschiedene Zielgruppen an und schaffen einen Ort der Begegnung. Spezialbibliotheken erweitern ihren Service durch die Annahme größerer Rechercheaufträge und die Erfassung von unselbstständiger Literatur.  Trotz ihrer Verschiedenartigkeit verfolgen die Bibliotheken jedoch dasselbe Ziel:  Glückliche Kunden, die im digitalen Zeitalter den gesellschaftlichen und fachlichen Mehrwert von Bibliotheken zu schätzen wissen. (Mira)

 

 

Louise-Schroeder-Schule Berlin • Projektergebnisse aus der schulischen Ausbildung